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Newsletter Nr. 1/2016

Sehr geehrte Theaterinteressierte,

Angewandte Theaterforschung (AT) bietet nun auch Fortbildungen an: 
"Vom Rollen Spielen zum Theater Machen".
Wie funktioniert der erste "Baukasten theatraler Möglichkeiten"?
Welches Potenzial steckt in ihm und wie erzeugt er spielerisch inklusive ästhetische Praxis?

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Unter den vorgestellten Praxis-Büchern erheben zwei ausdrücklich den Anspruch, Anleitungen für inklusiven Theater-Unterricht anzubieten.

Worin unterscheidet sich ein prinzipiell an Schülern orientierter Theater-Unterricht von einem Theater-Unterricht der speziell für Menschen mit Förderbedarf konzipiert ist?

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Wie geht hirngerechtes Lernen?
Wie sieht demnach hirngerechter Theater-Unterricht aus?
Gerhard Roth informiert über die neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse.


Informieren Sie sich über weitere Neuigkeiten.

Herzlich Willkommen!

Volker List


                              Fortbildung

Vom Rollen Spielen zum Theater Machen - Fortbildung

Wie kann die Spiellust von Kindern weitergeführt werden zu einer Lust auf theatrale Gestaltung?
Wie kann man Schüler zu selbstständigem und eigenverantwortlichen theatralen Lernen führen?
Wie kann ich mich als Lehrer entlasten und gleichzeitig bei Schülern einen höheren Lernerfolg bewirken?
Wie wird das Üben beim theatralen Kompetenzerwerb durch Wiederholung zur lustvollen Angelegenheit für Schüler?
Warum ist dieses Angebot automatisch "inklusiv"?

Der „Baukasten theatraler Möglichkeiten“ gibt eine Antwort. 
Lernen Sie direkt vom Entwickler des Baukasten-Systems und profitieren Sie von seinen jahrzehntelangen Erfahrungen.

> Wann? Wo? Wie? > Infos hier! >

Bücher Bücher Bücher


                                         Praxis

Reetz, Gaby (2015): Theaterarbeit: Übungen, Spiele und Projektideen. Praxiserprobte Materialien für das Fach Darstellendes Spiel am Gymnasium. Hamburg: Persen Verlag - Rezension


Wie startet eine Spielleitung einen Prozess?
Welche Übungen eignen sich in besonderer Weise für die einzelnen Phasen eines theatralen Lernprozesses?
Welche Impulse beziehen alle Schüler gleichermaßen in den Arbeitsprozess ein? 


> Lesen Sie die Rezension >

Osburg, Claudia/ Schütte, Anne Sophie (2015): Theater und Darstellendes Spiel inklusiv. Unterrichtsanregungen für die Klassen 1-10. Mülheim an der Ruhr: Verlag an der Ruhr - Rezension

Osburg/ Schütte versprechen mit Ihrem Buch, die folgenden Fragen mit konkreten Übungen zu beantworten: Was muss bei Schülern mit unterschiedlichem Förderbedarf beachtet werden?
Wie bewertet man?

> Sind die Antworten hilfreich? >

Wasserfall, Kurt (2015): Bühne frei für alle. Methoden für Improvisation und Theater in Schule und Freizeit. Mühlheim an der Ruhr: Verlag an der Ruhr - Rezension

„Reichhaltiger Fundus mit Übungen, einfachen Spielen und Improvisationen zum Theaterspiel: Schnell und unkompliziert umsetzbar, Ideal zur Integration und Inklusion von Jugendlichen. Geeignet zum Einsatz im regulären Unterricht, aber auch für die Theater-AG.
Für die Klassen 1-13.“ (Umschlagseite 4)

> Wird der Anspruch eingelöst? >

                                        Theorie

Roth, Gerhard (2015): Bildung braucht Persönlichkeit. Wie Lernen gelingt. Stuttgart: Klett-Cotta. 414 Seiten - Rezension

Roth formuliert als forschungsleitendes Interesse, wie aus Sicht der neusten Erkenntnisse der Psychologie und Neurobiologie ein guter Unterricht aussehen sollte?
 
Welche Form von Theater-Unterricht entspricht diesen Kriterien?

> Überprüfung der Kriterien nachlesen >

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Angewandte Theaterforschung
Volker List
Lärchenweg 7
35625 Hüttenberg
Deutschland


mail@angewandte-theaterforschung.de